Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Kleine Geste, große Wirkung: Selbstgemachte Serviettenringe

Manchmal sind es die unscheinbaren Dinge, die einem gedeckten Tisch seine besondere Wirkung verleihen. Keine großen Arrangements, kein Überfluss – sondern ein Detail, das zeigt: Hier hat sich jemand Zeit genommen.

Selbstgemachte Serviettenringe gehören genau dazu. Sie sind zurückhaltend, persönlich und geben dem Tisch eine stille Eleganz. Jeder Ring ein kleines Unikat. Jeder Handgriff bewusst gesetzt.

✨ Kleine Geste, große Wirkung: Selbstgemachte Serviettenringe 

Manchmal sind es die unscheinbaren Dinge, die einem gedeckten Tisch seine besondere Wirkung verleihen. Keine großen Arrangements, kein Überfluss – sondern ein Detail, das zeigt: Hier hat sich jemand Zeit genommen. Selbstgemachte Serviettenringe gehören genau dazu. Sie sind zurückhaltend, persönlich und geben dem Tisch eine stille Eleganz. Jeder Ring ein kleines Unikat. Jeder Handgriff bewusst gesetzt. 

Das brauchst du für deine DIY-Serviettenringe

Material
Basteldraht / Schmuckdraht in deiner Lieblingsfarbe
Interliving-Tipp: Wähle eine mittlere Stärke, damit er stabil bleibt und sich gut formen lässt.

Werkzeuge
Seitenschneider oder Zange (zum Abknipsen)
Optional: Rundzange (für saubere Schlaufen/Enden)
Optional: Schablone zum Umwickeln (z. B. ein Gewürzglas, Teelichtglas oder ein dickes Holzröllchen)

Interliving-Tipp für den Look: Stoffservietten aus Leinen oder Baumwolle, sie wirken im Ring besonders weich und hochwertig. Und sind sogar extra nachhaltig!

✂️ Schritt-für-Schritt: Serviettenringe selbst machen

1 Drahtlänge festlegen
Schneide ein Stück Draht ab. Als grobe Orientierung: ca. 50–70 cm pro Ring, je nachdem, wie oft und mehrlagig du den Ring gestalten möchtest. Lieber etwas mehr nehmen, denn kürzen geht immer.

2 Form vorbereiten
Nimm dir eine runde Schablone (wir haben eine Pfeffermühle genommen), damit alle Ringe eine ähnliche Größe bekommen – oder forme frei, wenn du es bewusst organisch magst.

3 Draht umwickeln
Wickle den Draht mehrfach um die Schablone, bis ein schöner, mehrlagiger Ring entsteht.
Achte darauf, dass die Wicklungen locker genug bleiben, damit später eine gefaltete Serviette hineinpasst.

4 Enden sichern
Wenn du zufrieden bist, klemme die Wicklung vorsichtig zusammen und forme die Enden:

  • Entweder die Drahtenden nach innen biegen, damit nichts piekst,

  • oder mit einer Rundzange eine kleine Schlaufe formen, für einen zusätzlichen WOW-Effekt.

5 Verschluss formen
Für den minimalistischen Look kannst du die Enden so biegen, dass sie sich ineinander haken (kleiner Haken + kleine Schlaufe). Alternativ reicht auch Enden einfach nach innen drücken – schlicht und sicher.

Serviette einlegen & final formen

Stecke die Serviette durch den Ring und bringe den Ring sanft in Form – leicht oval wirkt oft eleganter als perfekt rund.

💛Interliving Styling-Tipp: Besonders hochwertig wirkt der Serviettenring, wenn du die Serviette locker faltest und der Ring die Stoffstruktur sichtbar lässt. So entsteht dieser „wie nebenbei schön“-Look, der so einladend wirkt. Füge noch ein kleines Namensschild hinzu und zaubere so ein Lächeln auf die Gesichert deiner Gäste!

Das brauchst du

Material
Basteldraht / Schmuckdraht in deiner Lieblingssfarbe
Interliving-Tipp: Wähle eine mittlere Stärke, damit er stabil bleibt und sich gut formen lässt.

Werkzeuge
Seitenschneider oder Zange (zum Abknipsen)
Optional: Rundzange (für saubere Schlaufen/Enden)
Optional: Schablone zum Umwickeln (z. B. ein Gewürzglas, Teelichtglas oder ein dickes Holzröllchen)

Interliving-Tipp für den Look: Stoffservietten aus Leinen oder Baumwolle, sie wirken im Ring besonders weich und hochwertig. Und sie sind sogar extra nachhaltig!

Serviettenringe selbst gemacht

1 Drahtlänge festlegen
Schneide ein Stück Draht ab. Als grobe Orientierung: ca. 50–70 cm pro Ring, je nachdem, wie oft und mehrlagig du den Ring gestalten möchtest. Lieber etwas mehr nehmen, denn kürzen geht immer.

2 Form vorbereiten
Nimm dir eine runde Schablone (wir haben eine Pfeffermühle genommen), damit alle Ringe eine ähnliche Größe bekommen – oder forme frei, wenn du es bewusst organisch magst.

3 Draht umwickeln
Wickle den Draht mehrfach um die Schablone, bis ein schöner, mehrlagiger Ring entsteht.
Achte darauf, dass die Wicklungen locker genug bleiben, damit später eine gefaltete Serviette hineinpasst.

4 Enden sichern
Wenn du zufrieden bist, klemme die Wicklung vorsichtig zusammen und forme die Enden:

  • Entweder die Drahtenden nach innen biegen, damit nichts piekst,

  • oder mit einer Rundzange eine kleine Schlaufe formen, für einen zusätzlichen WOW-Effekt.

5 Verschluss formen
Für den minimalistischen Look kannst du die Enden so biegen, dass sie sich ineinander haken (kleiner Haken + kleine Schlaufe). Alternativ reicht auch Enden einfach nach innen drücken – schlicht und sicher.

Serviette einlegen & final formen

Stecke die Serviette durch den Ring und bringe den Ring sanft in Form – leicht oval wirkt oft eleganter als perfekt rund.

💛 Interliving Styling-Tipp: Besonders hochwertig wirkt der Serviettenring, wenn du die Serviette locker faltest und der Ring die Stoffstruktur sichtbar lässt. So entsteht dieser „wie nebenbei schön“-Look, der so einladend wirkt. Füge noch ein kleines Namensschild hinzu und zaubere so ein Lächeln auf die Gesichert deiner Gäste!